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Minitastatur ACK-612 RF im Test |
Der PC im Wohnzimmer
ist bei vielen nicht mehr weg zu denken. Am Fernseher dient er als
digitales Multitalent. Nur wie schaut es mit der Bedienung und Steuerung
aus, wenn man bequem auf dem Sofa liegt? Hierfür hat KeySonic eine
Funk-Tastatur mit Touchfeld wie beim Laptop entwickelt. Wie sich dieses
Gerät in unserem Test schlägt, könnt Ihr hier nachlesen.
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die Tastatur schön eingepackt mit rundem
Sichtfenster |
die Edel-Tastatur
Lieferumfang:
Tastatur,
USB-Sender/Empfänger, 4 x R3 Batterie, Software-CD, Handbuch
mehrsprachig
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Die
Tastatur hat eine Softskin-Oberfläche und fühlt sich an wie Samt
oder feinstes Leder. Das Touchfeld hat 2 gebürstete Edelstahltasten
(linke und rechte Maustaste)
Im Vordergrund
liegt der kleine USB-Funk-Stick für die Datenübertragung.

hinter einem
kleinen Deckel auf der Unterseite der ACK-612 RF befindet sich das
Batteriefach

Die
mitgelieferten Energizer sind nun eingelegt, die Tastatur somit
fertig vorbereitet.
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An der
Unterseite befinden sich 2 kleine Aufstellfüße um den Winkel der
Tastatur je nach Bedarf anzupassen.

Über dem
Touchfeld sind kleine Schalter vorhanden, damit werden Tastatur
und auch Touchfeld ein und bei Nichtgebrauch ausgeschalten.
Großer Vorteil - dadurch werden die Batterien geschont.

Die ACK-612
RF hat 4 frei programmierbare Funktionstasten, welche sich über
die mitgelieferte Software ändern lassen. H1 ist mit dem
Web-Browser vorprogrammiert, H2 mit dem Mailprogramm, H3 mit dem
Rechner und H4 mit dem Media Programm z.B. Winamp. Diese
Funktionstasten lassen sich jedoch leicht mit der Software
ändern. Öffnet z.B. eine bestimmte Webseite oder einen Ordner
oder x-beliebig auf dem Rechner installierte Programme.

Die
Multimediatasten sind den Symbolen zufolge selbsterklärend.

Der rechts
fehlende Ziffernblock ist als Drittfunktion über das
Tastenlayout gelegt und mit der Taste FN zu erreichen.

Der
Funkempfänger ist kaum größer als ein USB-Speicherstick. Dieser
wird in einen freien USB-Port gesteckt und automatisch vom
System erkannt.
In unserem Testsystemen Windows XP und Vista.

Es wird
automatisch durch das Menü geführt...

...Treiber
werden von Windows übernommen. Es wird nicht die beigelegt CD
benötigt. Zur CD später mehr.
,
Es
werden insgesamt 2 Treiber
eingerichtet...

- einmal für
die Tastatur...

- und einmal
der Maus-Treiber (Touchpad)


Die
mitgelieferte CD enthält zum einen die Beschreibung als PDF -
zum anderen die Software um die zusätzlichen 4 Funktionstasten
neu zu belegen wenn man die Voreingestellten verändern möchte.

Die Tastatur wird zum einen am HTPC für TV & Beamer
von der Couch aus bedient und auf Herz und Nieren getestet. Als zweite
Herausforderung unserer Testreihe wird sich die ACK-612 RF am
Car-PC beweisen müssen. Der dritte Test wird der Office-PC im Büro
sein. Da mit Sicherheit richtiger Spielgenuss erst mit einer guten
Gamermaus aufkommt, sehen wir von einem Test am Spiele-PC fairerweise ab.
Die ACK-612 RF am HTPC ist sehr gut geeignet. Tasten
der Tastatur haben einen sauberen stabilen und nicht zu leichten
Anschlag. Das Touchfeld ist gut stimmig und macht alles mit was gefordert
wird. Die Auflösung des Touchfeldes ist optimiert, so dass man auch bei
höheren Monitorauflösungen flink diagonal über den Desktop gleiten
kann ohne mehrfach anzusetzen. Die Tasten des Touchfeldes haben einen
hohen Druckpunkt, dies finden wir gut, da man so nicht zu schnell
ungewollt klickt - ist jedoch für den Anfang Gewöhnungssache. Ein super
Vorteil am HTPC ist, das 2 wichtige Eingabegeräte vereint in einem Teil
untergebracht sind. Die Steuerung einer Präsentation z.B. mit einem
Beamer macht ebenso Spaß, da die Tastatur leicht - und durch die
Softskinoberfläche schön griffig ist. Der Aktionsradius vom USB-Empfänger ist zwar recht hoch angegeben, funktioniert aber nur
richtig weit (8-10m vom Empfänger entfernt) wenn dieser nicht
hinten am Rechner versteckt ist. Hier hilft dann aber schon ein 1 Meter USB-Verlängerungskabel (leider nicht im Lieferumfang), wenn am PC kein USB-Frontanschluss vorhanden ist um den Aktionsradius enorm zu erweitern.
- Unsere Nachfrage bei Maxpoint und deren Mitteilung möchten wir hier
noch mit erwähnen, dass momentan darüber befunden wird, eventuell den
Lieferumfang der ACK-612RF um so ein USB-Verlängerungskabel zu ergänzen. Zusatz- und Multimediatasten kommen zum Einsatz. Die
Tasten H1 bis H4 ändern
wir später am Büro-PC.
Die ACK-612 RF am Car-PC. Dank der einfachen
Installation ist die Tastatur schnell im Auto betriebsbereit. Das
Touchfeld arbeitet auch parallel zum Touch des TFT-Monitor ohne Probleme
sehr gut. Dank der Abschaltmöglichkeiten von Touch und / oder Tastatur
werden die Batterien geschont und man hat somit länger Freude. Die
ACK-612 RF ist zwar als Minitastatur eingestuft, kommt aber leider nicht
mit jedem Handschuhfach klar. Im Punkt Car-PC leider hier einen
Punkt-Abzug. Dafür eignet sich doch eher die ACK-610 ohne Tochfeld,
welche zusätzlich noch Tastenbeleuchtung hat. Eine perfekte Lösung wäre
fürs Auto, wenn das Touchfeld ähnlich wie bei einem CD-Laufwerk
einschiebbar wäre um bei Nichtbenutzung geringer Abmaße zu haben.
Die ACK-612 RF am Büro-PC. Ebenfalls schnell
funktionsbereit und weiter geht´s mit dem Test. Die mitgelieferte Software
kommt nun zum Einsatz.

Das Programm macht zwar auf den ersten Blick einen
nostalgischen Eindruck - reicht für die kleine Änderung jedoch völlig
aus. Aus Webbrowser-Start H1 machen wir auf die Schnelle das Öffnen
einer FTP-Seite, mit dem voreingestellten Mail-Start H2 öffnen wir
einen bestimmten wichtigen Ordner, den wir sehr häufig benötigen
(Foto-Ordner auf dem Server) mit H3 öffnen wir eine häufig benutzte
Datenbank und H4 lassen wir für Winamp um in der Pause Webradio zu
hören ;) Bei häufiger Benutzung und im Dauertest fällt es nicht auf,
jedoch haben wir bei einer ab-und-an-Benutzung feststellen müssen, dass
die Tastatur auch im eingeschalteten Zustand in Standby geht. Beim
Aufwachen benötigt die ACK-612RF leider eine ganz kurze Verweilzeit, eh
sie wieder flott zum Weiterschreiben geht. Hier haben wir ein paar
Eingabefehler entdeckt.
Allgemein können wir sagen: Die Tastatur macht einen
sehr guten stabilen grifffesten Eindruck. Einfache Installation und
leichte Änderung der 4 Zusatzfunktionstasten sind eine gute Erweiterung.
Dank der 2 separat abschaltbaren Funktionen sollten die Batterien auch
etwas länger halten. Wie lang können wir nach den Tests noch nicht
sagen. Unser Tagesdurchschnitt lag bei 12400 Tasteneingaben und über
3600 Mausklicks. Wie lang die mitgelieferten Batterien gehalten haben,
werden wir nach ausgiebigem Dauertest hier noch nachreichen. Für den
Car-PC wäre es fast die perfekte Tastatur, wäre nicht die Breite von
mehr als 32cm. Es gibt zwar keine
Vorgabe/Festlegungen aber leider fällt diese Tastatur etwas breiter aus,
so dass Sie nicht wie die ACK-610EL in gewohnten Handschuh und
Staufächer Platz findet. Die Reichweite also der Aktionsradius ist o.K.
Leider
Punktabzug aufgrund der kurzzeitigen Eingabefehler kurz nach dem Aufwachen aus dem Standby,
was als etwas störend empfunden wird, da man Tippt und nichtgleich
richtig reagiert und auch das Touchfeld kurz einmal etwas stockt.
Der Preis ist ist im Vergleich zum Wettbewerb guter
Durchschnitt - Die ACK-612RF ist bereits für unter 50€ erhältlich (Stand 05/08)
Herstellerangaben aus dem Datenblatt: „Optimal für
Home Entertainement, HTPC sowie für Schulungs-, Konferenz- &
Präsentationsräume etc.“
Die Minitastatur ACK-612 RF von
KeySonic können wir für den HTPC & Home-Office-PC und vor allem
für die Steuerung von Beamer-Präsentationen mit gutem Gewissen
weiterempfehlen. Im Auto ist Sie ebenso ein angenehmer Wegbegleiter am Car-PC, vorausgesetzt man hat
da ein etwas größeres Handschuhfach bzw.
Staufach.
Wir verleihen der
ACK-612 RF unseren Award in

Mit freundlicher
Unterstützung unseres Sponsors

vielen Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Testexemplare
an


Letzte
Änderung:
Freitag, 09 Mai 2008 15:44:52
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